Exklusives Interview mit AY YOLA für das Magazin „KinoReporter“ über Film, Schicksal und Traditionen

Exklusives Interview mit AY YOLA für das Magazin „KinoReporter“ über Film, Schicksal und Traditionen

      Die baschkirische Gruppe AY YOLA, deren Name als „Gesetze des Universums“ übersetzt wird, hat die Charts weltweit erobert (die Gruppe ist in den Top 30 der Charts in 60 Ländern und in den Top 10 in 30 Ländern vertreten) und gleichzeitig die heimische Filmindustrie erobert. Die Musiker haben den Soundtrack zum Film „August“ und eine Zusammenarbeit mit „Smeshariki“ vorzuweisen. In der Sommerausgabe des Magazins „KinoReporter“ und auf der offiziellen Website der Publikation erschien ein exklusives Interview mit der Gruppe. Ruslan Shaikhitdinov, seine Tochter Adele und Rinat Ramazanov erzählten, wie sie das Cover von „Schwarzer Mond“ für „August“ mit traditionellen Instrumenten (Dombra, Kurai, Kubyz) aufgenommen haben, warum sie beschlossen haben, mit einem Kinderpublikum zu arbeiten und was der sakrale Epos „Ural-Batyr“ für sie bedeutet.

      — Das erste Lied, das wir veröffentlicht haben, hieß „Batyr“. Und sie haben uns den Weg geebnet, wie es sich für echte Krieger gehört. Obwohl wir auf „Humai“ gesetzt haben, war ihre Popularität für uns keine Überraschung. Überraschend war die Geschwindigkeit, mit der sie populär wurde. Es war, als ob eine Lawine losgegangen wäre. Die Telefone aller klingelten: Alle wollten Interviews — sowohl ausländische Medien als auch russische, absolut alle, — teilt das Gruppenmitglied Ruslan Shaikhitdinov mit.

      Und jetzt wurde ein wirklich ernstes Interview im Magazin „KinoReporter“ veröffentlicht.

      — Wissen Sie, was mich an ihnen am meisten berührt? Ihre Einstellung zur Kultur, Geschichte und ihren Wurzeln. In einer Zeit, in der viele den Trends nachjagen, nehmen sie den alten baschkirischen Epos, Volksbräuche, Legenden und verwandeln sie in etwas Modernes, Verständliches und Fesselndes für Millionen von Menschen, — erzählt die Chefredakteurin und Redaktionsleiterin des Magazins „KinoReporter“ Maria Lemesheva. — Natürlich haben wir sie zuerst nach den Filmen gefragt, die sie in ihrer Kindheit geprägt haben, über die Zusammenarbeit mit „Smeshariki“, über die Dreharbeiten zu Musikvideos am Baikalsee und in Jakutien. Aber letztendlich gelang es uns, die „Gesetze des Universums“ zu erkennen. Die Gruppe AY YOLA trat bei unserer Preisverleihung „Awanse“ auf, und das war genau der Fall, als die Magie nicht nur auf der Bühne, sondern auch außerhalb davon wirkt.

      — Die Welt entwickelt sich, neue Technologien entstehen, Staaten verändern sich. Aber die ewigen Bedeutungen bleiben. Vielleicht ist das der Grund, warum die Verbindungen zu den Wurzeln, zur Kultur, zu Traditionen, Bräuchen und Glauben jetzt so wichtig sind. Unabhängig von Konfession oder Nationalität. Es spricht alle an. Wir erhalten Nachrichten aus allen Ecken der Welt — von Mexiko bis China, von Korea bis zu den Philippinen, — erklärt Rinat Ramazanov den Erfolg der Gruppe.

      Das vollständige Interview mit AY YOLA lesen Sie auf der Website von „KinoReporter“ und in der aktuellen Ausgabe des Magazins: https://kinoreporter.ru/ay-yola-interview/

      Informationen

      Das Magazin „KinoReporter“ ist das erste glossy inländische Magazin über Kino, das sich auf die Popularisierung der russischen Kultur konzentriert. „KinoReporter“ widmet erhebliche Aufmerksamkeit dem Fernsehinhalt sowie der Theater- und Musikindustrie.

      Die Publikation stellt den Lesern die Werke von Fachleuten aus dem eurasischen Raum vor, arbeitet mit der ausländischen Filmszene und den größten ausländischen Publikationen aus befreundeten Ländern zusammen.

      Das Magazin „KinoReporter“ informiert die Öffentlichkeit in befreundeten Staaten über das russische Kino und baut kulturelle Verbindungen zwischen den Ländern auf: Seit 2015 finden die Russischen Filmtage in Indien statt, seit 2018 die Russischen Filmtage in Serbien.

      „KinoReporter“ ist auch Gründer eines der bedeutendsten branchenspezifischen jährlichen Preise für Leistungen im Bereich Film und Fernsehen — „Ereignis des Jahres“.

      Die Mission von „KinoReporter“ basiert auf der umfassenden Unterstützung aufstrebender Talente und der Inspiration von Künstlern für zukünftige Erfolge zu Beginn ihrer Karriere: Seit 2012 wird den besten jungen russischen Schauspielern im Rahmen des Moskauer Internationalen Filmfestivals der Preis „Awanse“ verliehen, dessen offizieller Partner das Magazin „KinoReporter“ seit vielen Jahren ist.

      Ab 2024 veröffentlicht das Magazin einen sammelbaren Buchalmanach, der die besten Materialien aus allen Jahren seines Bestehens vereint — eine Hommage an das heimische Kino und seine Helden.

      https://kinoreporter.ru | https://t.me/KinoReporter | https://vk.com/kino_reporter

      https://t.me/maria_lemesheva

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