Namensänderung, Abschied von dem Traum von den Olympischen Spielen und das Vertrauen in den Regisseur gewinnen: Der Titelheld der September-Ausgabe des „KinoReporters“, Schauspieler Sergey Gorodnichiy, sprach über seinen Weg in den Beruf.
Noch im Frühling erhielt der Schauspieler des Theaters auf der Bronja und Star der Serie „Lilien. Eine so zarte Liebe“ Sergej Gorodnitschij den „Avaus“-Preis des Magazins „KinoReporter“ als einer der vielversprechendsten jungen Schauspieler des russischen Kinos – die Auszeichnung wurde bei der 15. Jubiläumszeremonie im Rahmen des 48. Moskauer Internationalen Filmfestivals verliehen. Jetzt präsentiert das wichtigste Magazin über das heimische Kino den Künstler in einem großen Interview – bereits im Status des Coverhelden.
Sergej Gorodnitschij sprach offen darüber, wie er mit der plötzlich aufgetretenen Popularität umgeht, warum er bewusst lernt, von seiner eigenen Sichtweise der Rolle abzusehen, und wie die Namensänderung ihm geholfen hat, Identität im Beruf zu finden.
Ein separates Thema des Interviews ist das Leben nach dem Erfolg von „Lilien“. Laut dem Schauspieler kam mit der Bekanntheit nicht nur mehr Angebote, sondern auch die Angst, die Erwartungen nicht zu erfüllen.
„Beliebtheit bringt mehr Angebote. Aber das ist sowohl ein Plus als auch ein Minus. Früher kam eine Rolle – und genau die, die in dem Moment gebraucht wurde. Jetzt muss man wählen. Das ist schwieriger“, gesteht Gorodnitschij.
Derzeit arbeitet er an vier verschiedenen Projekten, darunter die Serie „Dubrowski. Russischer Zorro“ des Fernsehsenders TV-3, in der Gorodnitschij den erwachsenen Sascha Trojekurov spielt.
Das Gespräch geht dabei weit über Film und Theater hinaus. Gorodnitschij spricht ausführlich über sieben Jahre Taekwondo und den unerfüllten Traum von den Olympischen Spielen, erinnert sich an den Umzug von St. Petersburg nach Moskau, von Kupchino in St. Petersburg zur Schule-Studio des MCHAT. Außerdem spricht er offen über die Geburt seines Sohnes Lew, über die Beziehungen zu seinen Eltern und darüber, welche Prinzipien er seinen eigenen Kindern weitergeben möchte.
Das exklusive Interview mit Sergej Gorodnitschij erscheint in der Septemberausgabe des Magazins „KinoReporter“ und auf der Website des Magazins: https://kinoreporter.ru/interview-sergey-gorodnichiy/
Informationen
Das Magazin „KinoReporter“ ist das erste glossy heimische Magazin über Kino, das sich auf die Popularisierung der russischen Kultur konzentriert. „KinoReporter“ widmet erhebliche Aufmerksamkeit dem Fernsehinhalt sowie der Theater- und Musikindustrie.
Das Magazin stellt den Lesern die Arbeiten von Fachleuten aus dem eurasischen Raum vor, arbeitet mit der ausländischen Filmszene und den größten ausländischen Publikationen aus befreundeten Ländern zusammen.
„KinoReporter“ informiert die Öffentlichkeit in befreundeten Staaten über das russische Kino und baut kulturelle Verbindungen zwischen den Ländern auf: Seit 2015 finden die Tage des russischen Films in Indien statt, seit 2018 die Tage des russischen Films in Serbien.
„KinoReporter“ ist auch Gründer eines der bedeutendsten jährlichen Branchenpreise für Leistungen im Bereich Film und Fernsehen – „Ereignis des Jahres“.
Die Mission von „KinoReporter“ basiert auf der umfassenden Unterstützung aufstrebender Talente und der Inspiration von Künstlern für zukünftige Erfolge zu Beginn ihrer Karriere: Seit 2012 wird den besten jungen russischen Schauspielern im Rahmen des Moskauer Internationalen Filmfestivals der „Avaus“-Preis verliehen, dessen offizieller Partner das Magazin „KinoReporter“ seit vielen Jahren ist.
Ab 2024 veröffentlicht das Magazin einen sammelbaren Buchalmanach, der die besten Materialien aus allen Jahren seines Bestehens vereint – eine Hommage an das heimische Kino und seine Helden.
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